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num: 29443
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GRUPPE: de.sci.mathematik
FROM  : Moebius 
DATE  : Mon, 26 Jan 2026 23:11:18 +0100
TEMA  : =?UTF-8?Q?Re=3A_Summationsmethoden_f=C3=BCr_divergente_Reihen_//_TH?= =?UTF-8?Q?03_Augsburger_Logik?=
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Am 23.01.2026 um 23:16 schrieb Moebius:
> Am 23.01.2026 um 18:50 schrieb WM:

>> Dedekind rechtfertigte seinen Gebrauch der einelementigen Menge und 
>> verwendete die leeren Menge nicht.
>> 
> Das ist richtig. Leider aber hat Dedekind die "einelementige Menge" mit 
> ihrem Element "identifiziert" (oder andersrum) - das führte zu einigen 
> "formalen Problemen" in seiner Schrift. (Heute weiß man, dass man das 
> nicht tun darf.)

Naja, soll heißen: "man", abgesehen von Mückenheim, natürlich.

In Dedekinds Nachlass findet sich eine Notiz in der Dedekind vor dieser 
Gleichsetzung (in seiner Schrift "Was sind und was sollen die Zahlen?") 
warnt.

Aus heutiger Sicht eine Trivialität. Es sei c = {a, b}, wo a =/= b ist. 
Wäre nun {c} = c = {a, b}, dann wäre (->Extensionalität) a = c = b. Also 
a = b. Widerspruch! Das mag unseren Mückenheim nicht beunruhigen, weil 
er ja im Rahmen seiner Mückenmatik mit Widersprüchen auf Du und Du 
steht, aber Mathematiker beunruhigt so etwas.

Du, Mückenheim, scheinst einfach zu doof und zu blöde zu sein, um den 
Unterschied zwischen Mengenlehre und Mereologie zu verstehen.

"Entwickelt wurde die moderne Mereologie im Kontext der Debatte um die 
Grundlegung der Mathematik. Dabei stellt sie auch einen alternativen 
Ansatz zur heute weitgehend akzeptierten Mengenlehre dar."

https://de.wikipedia.org/wiki/Mereologie


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