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------------------------- GRUPPE: de.sci.mathematik FROM : MoebiusDATE : Thu, 26 Feb 2026 01:32:28 +0100 TEMA : Re: Definition der reellen Zahlen --------------------------------------------- Am 26.02.2026 um 01:23 schrieb Moebius: > Anmerkung: > > Bei der folgenden Folge von IN x IN-Matrizen ist der Zusammenhang > zwischen ihren Termen und der durch Cantors Formel definierten IN x IN- > Matrix M viell. etwas "direkter" (und deutlicher). :-) > > ( > [ 1 0 0 ... > 0 0 0 ... > 0 0 0 ... > : : : ] , > > [ 1 2 0 ... > 0 0 0 ... > 0 0 0 ... > : : : ] , > > [ 1 2 0 ... > 3 0 0 ... > 0 0 0 ... > : : : ] , > > : > ) Der Zusammenhang wird deutlicher, wenn wir statt "Cantors Folge" die Folge ((1/1), (1/1, 1/2), (1/1, 1/2, 2/1), ...) von endlichen "Anfangs-Teilfolgen von "Cantors Folge" betrachten. Aber auch hier kann natürlich von "identisch" keine Rede sein. > Btw. Ich glaube, ich hatte es schon mal erwähnt: Man kann aus den Termen > Deiner Folge die Matrix M "(re)konstruieren", ohne einen "Grenzwert" > bemühen zu müssen. > > Auf der Basis Deiner Folge F können wir die IN x IN-Matrix W = (w_n,m) > wie folgt definieren: > > w_n,m = [F_((m + n - 1)*(m + n - 2)/2 + m)]_n,m (n, m e IN) > > Es gilt dann (wie leicht zu zeigen): W = M. > >>> _________________________________________________________________________ >>> >>> *) M enthält per definitionem _kein_ Element, das gleich 0 ist. >>> Andererseits gibt es in _jedem_ Term Deiner Folge unendlich viele >>> Elemente, die gleich 0 sind. ("Verlustloser Austausch!!!") >>> >>> . >>> . >>> . >>> >>> >>> >> >> > > -- Diese E-Mail wurde von Avast-Antivirussoftware auf Viren geprüft. www.avast.com head: